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Lerneinheit 1: Grundlagen und Begriffe

Modul 1 · Geschichte der Pflege

Grundlagen und Begriffe

Dieses Modul ordnet das Thema begrifflich ein und klärt, welche Konzepte für Forschung und Praxis tragfähig sind.

Lernziele

  • zentrale Begriffe zu diesem Aspekt erklären
  • ausgewählte Forschungsergebnisse beschreiben
  • die Relevanz für Versorgung, Bildung, Management oder Gesundheitskommunikation einordnen
  • Handlungsmöglichkeiten für konkrete Situationen ableiten

Fachlicher Überblick

Im Modul "Grundlagen und Begriffe" wird das Thema Geschichte der Pflege aus einer fachlichen und praxisnahen Perspektive betrachtet. Die Artikelgrundlagen helfen, Forschungsergebnisse nicht isoliert zu lesen, sondern mit konkreten Fragen aus Versorgung, Bildung, Management und professioneller Verantwortung zu verbinden. Ausgangspunkt ist unter anderem die Beobachtung: Am 12. und 13. Dezember 2025 fand am Klinikum Chemnitz eine Tagung zum 25-jährigen Jubiläum der Medizinhistorischen Sammlung und des Oral-History-Projektes der Fachgesellschaft Pflegegeschichte e.

Artikelgrundlage

Diese Beiträge bilden die fachliche Grundlage des Moduls.

Vorschau: 25 Jahre Medizinhistorische Sammlung und Oral-History-Projekt zur Pflegeausbildung in der DDR am Klinikum Chemnitz – Standort Küchwald Tagungsbericht – 12. bis 13. Dezember 2025

25 Jahre Medizinhistorische Sammlung und Oral-History-Projekt zur Pflegeausbildung in der DDR am Klinikum Chemnitz – Standort Küchwald Tagungsbericht – 12. bis 13. Dezember 2025

Uebe, A. · 2026 / Ausgabe 1 · S. 6 bis 7

Am 12. und 13. Dezember 2025 fand am Klinikum Chemnitz eine Tagung zum 25-jährigen Jubiläum der Medizinhistorischen Sammlung und des Oral-History-Projektes der Fachgesellschaft Pflegegeschichte e. V. (GAHN) statt. Der Fokus lag auf der Pflegeausbildung in der DDR und deren Einfluss auf moderne Pflegeberufe. Experten und Zeitzeugen diskutierten die historische Entwicklung und die Herausforderungen der Pflege in der DDR. Andreas Walther, der die Sammlung seit den DDR-Zeiten au…

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Vorschau: „Der Krankenpflege ein Gesicht geben. “ Einführung in die Pflegehistorische Biographieforschung

„Der Krankenpflege ein Gesicht geben. “ Einführung in die Pflegehistorische Biographieforschung

Dr. Hubert Kolling · 2015 / Ausgabe 12 · S. 1 bis 1

Der Beitrag von Dr. Hubert Kolling thematisiert die Pflegehistorische Biographieforschung und deren Bedeutung für die Krankenpflegegeschichte in Deutschland. Trotz der Veröffentlichung zahlreicher Studien und eines biographischen Lexikons seit 1997 bleiben viele bedeutende Persönlichkeiten unerforscht. Kolling bietet eine Einführung für Auszubildende, Studierende und Lehrende im Pflegebereich, um die Pflegegeschichte weiter voranzubringen. Der Text behandelt die Auswahl rele…

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Kernaussagen

Hauptaussage

Das Thema Geschichte der Pflege wird als Zusammenspiel von wissenschaftlicher Evidenz, professionellem Urteil und organisatorischen Rahmenbedingungen sichtbar.

Praxisrelevanz

Die Artikel regen dazu an, Routinen zu prüfen, Entscheidungen zu begründen und fachliche Entwicklung in konkrete Handlungssituationen zu übersetzen.

Offene Fragen

Welche Voraussetzungen braucht Ihre Einrichtung, damit diese Erkenntnisse wirksam werden können? Welche Daten, Kompetenzen oder Abstimmungen fehlen noch?

Transfer

Nutzen Sie die Artikel nicht nur als Literatur, sondern als Gesprächsanlass für Team, Lehre, Qualitätsentwicklung oder Fallbesprechung.

Praxistransfer

Reflexionsimpuls: Wählen Sie eine Situation aus Ihrer Praxis, in der Geschichte der Pflege sichtbar wird. Welche Entscheidung müsste fachlich begründet werden? Welche Erkenntnis aus den Artikeln hilft dabei?

Zum Weiterlesen in CareLit

Ergänzende Treffer aus CareLit. Für den vollständigen Zugriff kann ein CareLit-Zugang erforderlich sein.

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Medizingeschichte (Rezension) Medizingeschichte (Eckart, Wolfgang Uwe und Robert Jütte)Böhlau Verlag, Köln-Weimar-Wien, 2007, 378 S., 19,90 €, ISBN 978-3-412-12406-9Rezension von: Dr. Hubert Kolling

Merksätze

  • Forschung wird wirksam, wenn sie in konkrete Entscheidungen übersetzt wird.
  • Gute Versorgung verbindet Evidenz, Beziehung und Organisation.
  • Reflexion ist kein Zusatz, sondern Teil professioneller Verantwortung.
Dieses Modul ordnet das Thema begrifflich ein und klärt, welche Konzepte für Forschung und Praxis tragfähig sind.
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