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Lerneinheit 4: Assessment und Entscheidungsfindung

Modul 4 · Frauen, Care-Arbeit und Geschlecht

Assessment und Entscheidungsfindung

Dieses Modul fokussiert Beobachtung, Einschätzung und pflegefachliche Urteilsbildung als Grundlage verantwortlicher Entscheidungen.

Lernziele

  • zentrale Begriffe zu diesem Aspekt erklären
  • ausgewählte Forschungsergebnisse beschreiben
  • die Relevanz für Versorgung, Bildung, Management oder Gesundheitskommunikation einordnen
  • Handlungsmöglichkeiten für konkrete Situationen ableiten

Fachlicher Überblick

Im Modul "Assessment und Entscheidungsfindung" wird das Thema Frauen, Care-Arbeit und Geschlecht aus einer fachlichen und praxisnahen Perspektive betrachtet. Die Artikelgrundlagen helfen, Forschungsergebnisse nicht isoliert zu lesen, sondern mit konkreten Fragen aus Versorgung, Bildung, Management und professioneller Verantwortung zu verbinden. Ausgangspunkt ist unter anderem die Beobachtung: Der Text beschreibt die Bedeutung von Liliane Juchlis Arbeit für die pflegewissenschaftliche Ausgestaltung und Fundierung der Pflegeversicherung.

Artikelgrundlage

Diese Beiträge bilden die fachliche Grundlage des Moduls.

Vorschau: Liliane Juchlis Aktivitäten des täglichen Lebens und ihr Beitrag zur pflegewissenschaftlichen Fundierung der Begutachtung von Pflegebedürftigkeit

Liliane Juchlis Aktivitäten des täglichen Lebens und ihr Beitrag zur pflegewissenschaftlichen Fundierung der Begutachtung von Pflegebedürftigkeit

Prof. Dr.Dangel , B.; Prof. Dr. Korporal, J. · 2021 / Ausgabe 1 · S. 32 bis 36

Der Text beschreibt die Bedeutung von Liliane Juchlis Arbeit für die pflegewissenschaftliche Ausgestaltung und Fundierung der Pflegeversicherung. Sie führte die Aktivitäten des täglichen Lebens als Grundlage selbständiger pflegerischer Tätigkeit ein, was die Strukturierung des pflegefachlichen Denkens beeinflusste. Diese Aktivitäten wurden später auch in die Richtlinien zur Beg Die Pflegeversicherung zielt darauf ab, die Selbstständigkeit und Autonomie von Patienten und pfle…

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Vorschau: Gesundheitsförderung – Was geht das Pflege an? Die Entwicklung der Gesundheitsförderung in der professionellen Pflege

Gesundheitsförderung – Was geht das Pflege an? Die Entwicklung der Gesundheitsförderung in der professionellen Pflege

Stefan Schönstein · 2020 / Ausgabe 5 · S. 1 bis 1

Der Artikel beschäftigt sich mit der Entwicklung der Gesundheitsförderung in der professionellen Pflege, insbesondere im Rahmen des Präventionsgesetzes. Es wird betont, dass die Gesundheitsförderung eine wichtige Rolle im Pflegeberuf spielt und dass neue Möglichkeiten für die Pflege durch gesetzliche Veränderungen entstehen. Es werden verschiedene Lehrbuchauflagen der Pflegeausbildung analysiert, um die Entwicklung In den Lehrbüchern zur Pflege hat sich über die Jahre eine E…

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Kernaussagen

Hauptaussage

Das Thema Frauen, Care-Arbeit und Geschlecht wird als Zusammenspiel von wissenschaftlicher Evidenz, professionellem Urteil und organisatorischen Rahmenbedingungen sichtbar.

Praxisrelevanz

Die Artikel regen dazu an, Routinen zu prüfen, Entscheidungen zu begründen und fachliche Entwicklung in konkrete Handlungssituationen zu übersetzen.

Offene Fragen

Welche Voraussetzungen braucht Ihre Einrichtung, damit diese Erkenntnisse wirksam werden können? Welche Daten, Kompetenzen oder Abstimmungen fehlen noch?

Transfer

Nutzen Sie die Artikel nicht nur als Literatur, sondern als Gesprächsanlass für Team, Lehre, Qualitätsentwicklung oder Fallbesprechung.

Praxistransfer

Reflexionsimpuls: Wählen Sie eine Situation aus Ihrer Praxis, in der Frauen, Care-Arbeit und Geschlecht sichtbar wird. Welche Entscheidung müsste fachlich begründet werden? Welche Erkenntnis aus den Artikeln hilft dabei?

Zum Weiterlesen in CareLit

Ergänzende Treffer aus CareLit. Für den vollständigen Zugriff kann ein CareLit-Zugang erforderlich sein.

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Merksätze

  • Forschung wird wirksam, wenn sie in konkrete Entscheidungen übersetzt wird.
  • Gute Versorgung verbindet Evidenz, Beziehung und Organisation.
  • Reflexion ist kein Zusatz, sondern Teil professioneller Verantwortung.
Dieses Modul fokussiert Beobachtung, Einschätzung und pflegefachliche Urteilsbildung als Grundlage verantwortlicher Entscheidungen.
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